Herzkrankes Kind Aachen e.V. ein kleines Herz braucht einen starken Partner!
Herzkrankes Kind Aachen e.V.ein kleines Herz braucht einen starken Partner!

Unsere Satzung

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr 


(1) Der Verein führt den Namen „HERZKRANKES KIND AACHEN e.V.“. (Verein zur   

      Förderung der Betreuung und Beratung herzkranker Kinder und ihrer Familien). 
(2) Der Verein hat seinen Sitz und Gerichtsstand in Aachen und ist Vereinsregister

      eingetragen. 
(3) Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. 

 
§ 2 Vereinszweck, Aufgaben, Gemeinnützigkeit 


(1) Zweck des Vereins ist die Förderung der Betreuung und Beratung herzkranker Kinder

      und ihrer Familien. 
(2) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige

      Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. 
      Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch: 
      - Beratung, Betreuung, und im Falle besonderer Bedürftigkeit,          

        finanzielle Unterstützung von Eltern und Familien herzkranker Kinder. 
      - Information der Eltern über alle Erscheinungen und Folgezustände von         

        Herzkrankheiten im Kindesalter, sowie deren Beratung und Aufklärung durch

      - Erfahrungsaustausch, Vorträge und andere dafür geeignete Mittel. 
      - Förderung des Interesses und der aktiven Mitarbeit von Klinken und  

        niedergelassenen Kinderärzten. 
      - Bemühungen um eine Verbesserung der personellen und sachlichen         

        Ausstattung der kinderkardiologischen Abteilung des Klinikums der RWTH Aachen

        sowie der niedergelassenen Kinderärzten und Kinderkardiologen.  
(3) Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche

     Zwecke. 
(4) Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.

      Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder

      durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. 

(5) Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins und bei Wegfall seines bisherigen Zwecks

      fällt das Vermögen des Vereins an BUNTER KREIS im Raum Aachen e.V.,  

      Pauwelsstr. 19 in 52074 Aachen, der es im Sinne in § 2 Abs. 2 formulierten

      Satzungszwecks zu verwenden hat.  
 
§ 3 Mitgliedschaft 


(1)  Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person und jede juristische Person des

       privaten und öffentlichen Rechts werden. 

(2)  Es wird unterschieden in eine Einzelmitgliedschaft sowie einer Familienmitglied-

       schaft. Jede Mitgliedschaft ist mit einer Stimme bei Mitgliederversammlungen

       stimmberechtigt. In der Familienmitgliedschaft ist die Mitgliedschaft für Kinder

       bzw. junge Erwachsene bis zum 25.Lebensjahr eingeschlossen.
(3)  Auf Vorschlag des Vorstandes kann die Mitgliederversammlung Ehrenmitglieder

      auf Lebenszeit ernennen. 

(4)  Voraussetzung für den Erwerb der Mitgliedschaft ist ein schriftlicher Aufnahmeantrag,

       der an den Vorstand gerichtet werden muss. 
(5)  Der Vorstand entscheidet über den Aufnahmeantrag nach freiem Ermessen. Bei

      Ablehnung des Antrages ist er nicht verpflichtet, dem Antragsteller die Gründe

      mitzuteilen.  


§ 4 Beendigung der Mitgliedschaft  


(1) Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Ausschluss, Austritt aus dem Verein oder

      Streichung von der Mitgliederliste und durch Auflösung der juristischen Person. 
(2) Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand. Der Austritt

      kann nur zum Ende eines Geschäftsjahres erklärt werden, wobei eine Kündigungsfrist

      von 3 Monaten einzuhalten ist. 
(3) Wenn ein Mitglied schuldhaft in grober Weise die Interessen des Vereins verletzt,

      kann es durch Beschluss des Vorstandes aus dem Verein ausgeschlossen werden.

      Vor der Beschlussfassung muss der Vorstand dem Mitglied Gelegenheit zur

      mündlichen oder schriftlichen Stellungnahme geben. Der Beschluss des Vorstandes

      ist schriftlich zu begründen und dem Mitglied nachweisbar zuzusenden. Gegen den

      Beschluss kann das Mitglied Berufung an die Mitgliederversammlung einlegen. Die

      Berufung ist innerhalb eines Monats nach Zugang des Beschlusses in schriftlicher

      Form beim Vorstand einzulegen. Der Vorstand hat binnen eines Monats nach

      fristgemäßer Einlegung der Berufung eine Mitgliederversammlung einzuberufen,

      die abschließend über den Ausschluss entscheidet. 
(4) Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstandes von der Mitgliederliste gestrichen

      werden, wenn sein Mitgliedsbeitrag zwei Kalenderjahre in Folge nicht entrichtet wird.

      Der Beschluss des Vorstandes über die Streichung ist dem Mitglied schriftlich

      mitzuteilen.   


§ 5 Mitgliedsbeiträge 


(1) Die Mitgliedsbeiträge sind Jahresbeiträge. 
(2) Zur Finanzierung besonderer Vorhaben oder zur Beseitigung finanzieller

     Schwierigkeiten können Umlagen erhoben werden. 
a) Den Beschluss über die Festsetzung einer Umlage fasst die Mitgliederversammlung. 
b) Über die Festsetzung einer Umlage darf nur beschlossen werden, wenn dieses in der

    Einladung zur Jahreshauptversammlung oder einer außerordentlichen

    Mitgliederversammlung gesondert angekündigt wurde. 
(3) Höhe und Fälligkeit von Jahresbeiträgen und Umlagen werden von der

     Mitgliederversammlung festgesetzt. 
(4) Ehrenmitglieder sind von der Pflicht zur Zahlung von Beiträgen und Umlagen befreit. 
(5) Der Vorstand kann in geeigneten Fällen Beiträge und Umlagen ganz oder teilweise

     erlassen und stunden.  


§ 6 Organe des Vereins 


Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung.  


§ 7 Der Vorstand 


(1) Der Vorstand des Vereins besteht aus mindestens zwei Personen und

      maximal vier Personen:

a) Der Vorstand führt die laufenden Geschäfte des Vereins. 
b) Der Vorstand gibt sich eine Geschäftsordnung, welche unbeschadet der

    Gesamtverantwortung des Vorstandes die Aufgabengebiete auf die einzelnen

    Vorstandsmitglieder verteilt und die Zuständigkeitsbereiche abgrenzt. 
(2) Der Vorstand wird gerichtlich und außergerichtlich im Sinne des § 26 BGB durch

     ein Vorstandsmitglied vertreten. 
(3) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren,

     gerechnet von der Wahl an, gewählt. Er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Vorstandes

     im Amt. Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln zu wählen. Wiederwahl ist zulässig. 
(4) Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vorzeitig aus, so kann der Vorstand für die

      restliche Amtsdauer des ausgeschiedenen einen Nachfolger wählen. 
(5) Der Vorstand beschließt in Sitzungen, die von einem Vorstandsmitglied einberufen

     werden. Die Tagesordnung wird den Vorstandsmitgliedern mit der Einladung zur

     Vorstandssitzung zugestellt. Die Einberufungsfrist von einer Woche soll eingehalten

     werden. 
(6) Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit der einfachen Mehrheit der anwesenden

     abgegebenen gültigen Stimmen. Über die Vorstandssitzungen ist ein Protokoll zu

     fertigen, das vom Protokollführer zu unterzeichnen ist. Anschließend ist es den

     Vorstandsmitgliedern zur Kenntnis zu geben. 
(7) Der Vorstand kann sich zur Erledigung laufender Geschäfte eines Geschäftsführers

     bedienen und diesem die für seine Amtsführung erforderlichen Vollmachten erteilen. 
(8) Der Vorstand kann Verpflichtungen für den Verein nur in der Weise begründen, dass

     die Haftung des Vorstandes auf das Vereinsvermögen beschränkt ist.

(9) Die Bestellung zum Vorstand kann jederzeit widerrufen werden (§27 BGB). Zu

     den Gründen gehören u.a. ein fehlendes Mitwirken/Mitarbeiten, ein Fehlverhalten

     oder ein konsequent negatives Auffallen und dadurch der Verein geschädigt wird. 

 

§ 8 Mitgliederversammlung 


(1) In der Mitgliederversammlung hat jedes Mitglied, ob nun Familienmitglied

     oder Einzelmitglied, eine Stimme. 
(2) Die Mitgliederversammlung ist u. a. für folgende Angelegenheiten zuständig: 
a) Genehmigung des Haushaltsplanes für das kommende Geschäftsjahr;

    Entgegennahme des Jahresberichtes des Vorsitzenden; Entlastung des Vorstandes,

    besonders des Kassenwarts. Die Mitgliederversammlung wählt für ein Jahr zwei

    Personen, deren Aufgabe es ist,  vor der jährlichen Mitgliederversammlung die

    Vereinskasse zu prüfen. 
b) Festsetzung der Mitgliedsbeiträge; 
c) Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstandes; 
d) Beschlussfassung über die Änderung der Satzung und über die Auflösung

    des Vereins; 
e) Beschlussfassung über die Berufung eines Ausschließungsbeschlusses

    des Vorstandes; 
f) Ernennung von Ehrenmitgliedern.         

§ 9 Einberufung der Mitgliederversammlung 


(1) Mindestens einmal im Jahr soll die ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden.

     Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von drei Wochen schriftlich unter

     Angabe der Tagesordnung einberufen.

     Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden

     Tag. Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die

     letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich bekannt gegebene Adresse gerichtet ist.

     Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest. 

 
§ 10 Außerordentliche Mitgliederversammlung 


Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist vom Vorstand einzuberufen, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn 1/5 der Mitglieder unter Angabe des Zwecks und der Gründe es beantragt.  


§ 11 Beschlussfassung der Mitgliederversammlung 


(1) Jede satzungsmäßig einberufene Mitgliederversammlung wird als beschlussfähig

      anerkannt, ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Vereinsmitglieder. 
(2) Die Stimmabgabe erfolgt durch Handzeichen oder mittels Stimmkarte. Die

      Beschlussfassung erfolgt im Allgemeinen mit der einfachen Mehrheit der

      abgegebenen gültigen Stimmen. Stimmenthaltungen gelten als nicht abgegebene

      Stimmen. Zur Änderung der Satzung sowie der Erhebung einer Umlage und zur

      Festsetzung des Jahresbeitrages ist jedoch eine Mehrheit  von 2/3 der abgegebenen

      gültigen Stimmen, zur Auflösung des Vereins  eine solche von 9/10 erforderlich. Eine

      Änderung des Zwecks des Vereins kann nur mit Zustimmung aller Mitglieder

      beschlossen werden. 
(3) Über Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen,

      das vom jeweiligen Schriftführer zu unterzeichnen ist.  


§ 12 Auflösung des Verein 


(1) Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit einer 

     Mehrheit von 9/10 der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden

     (§ 12 Abs. 3). 
(2) Falls die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind

     Vorstandsmitglieder vertretungsberechtigte Liquidatoren.   


Der Vorstand  
Aachen, 27. April 2016

 

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